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BALI- DAS TRAUMREISEZIEL SCHLECHTHIN

In den letzten Jahren steigt die Besucherzahl der Touristen auf der indonesischen Insel Bali stetig an. Mittlerweile kommt auf jeden der 4,2 Millionen Einwohner mindestens ein Tourist jährlich.

Es ist ein unglaublicher Hype um diese Vulkaninsel entstanden, die als Surf- und Yogaparadies gilt. Ein Hype, von dem wir uns selbst unbedingt überzeugen mussten. Was ist so besonders an Bali? Warum hört man an jeder Ecke, dass man dort unbedingt mindestens einmal einen Urlaub verbracht haben muss? Die wohl meisten Urlauber dort machen die Australier aus, wahrscheinlich weil sie das Urlaubsparadies in gerade einmal sechs Flugstunden erreichen können.

Aber auch Japaner und Chinesen sind häufig gesehene Urlauber, die dort, die paar Tage Urlaub verbringen, die sie im Jahr haben und dann ordentlich auf den Putz hauen. Nicht zuletzt steigen die Besucherzahlen aus dem europäischen Raum ebenfalls stark an.

Die Temperaturen auf Bali liegen ganzjährig um die 30°C am Tag und wenn man nicht gerade von November bis März seinen Urlaub auf der Insel verbringen möchte, umgeht man auch die Regenzeit. So waren es für uns, mit dem Juli als Reisemonat, die perfekten Bedingungen um uns selbst ein Bild von Bali zu machen. Außerdem gilt Bali, vor allem für Backpacker, als erschwingliches Reiseziel, obwohl es Thailand in dem Punkt nicht das Wasser reichen kann, denn die Preise wurden den Touristen angepasst.

IST BALI DOCH EINE BITTERE ENTTÄUSCHUNG?

Nach unserer Ankunft verbreitete sich kurze Zeit später schlechte Laune unter uns. Wir waren irgendwie nicht glücklich und warteten sehnsüchtig auf das Bali von dem alle immer schwärmen. Wir waren im Osten von Bali, in einem schicken Resort. Eigentlich. Aber leider war es restlos ausgebucht, sodass uns nur ein Bungalow zur Verfügung stand und ausgerechnet der hatte mal einen Wasserschaden.

Das klingt erst einmal nicht schlimm, durch das tropisch- feuchte Klima konnte es aber nie richtig abtrocknen, sodass unser Badezimmer nicht nur sehr muffig roch, sondern sich ungewollter Schimmel breit machte. Wir waren es schon gewohnt, dass es durch die hohe Luftfeuchtigkeit gerade die Feuchträume nicht sehr angenehm riechen. Aber Schimmel ist für uns ein absolutes „No Go“ und gerade bei Kindern gefährlich.

Soll es das nun gewesen sein?

Wir haben auch unseren Reisen doch schon so viel erlebt und auf ein Tief folgt immer ein noch besseres Hoch. Doch wo war unser Hoch? Das Resort ist doch schön, wir haben nette deutsche Familien kennengelernt, irgendwas muss doch zu machen sein.

Katrin berichtete total geknickt auf ihrem Instagram– Account von unseren ersten Tagen an der Ostküste in Amed und was dann geschah, war etwas so wundervolles, so unglaublich tolles und uns allen viel ein riesiger Stein vom Herzen. Unser Hoch ist im Anmarsch!

Eine Followerin von Katrin hat ihren Post gesehen und wie es der Zufall so will, ist sie in Besitz einer Villa im Süden Balis, die gerade nicht ausgebucht ist und wo sie selbst gerade Urlaub mit ihrer Familie macht. Eine wildfremde Person lädt uns doch tatsächlich, für einen Bruchteil des Preises, in ihre „Upper Class“ Villa auf Bali ein. Wie hoch ist bitte die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert?!

Familie auf Weltreise Die Leichsenring Bali mit Kindern
VILLA NANI UND DIE GÄSTEFISCHE

Wir waren sprachlos vor Rührung und zögerten nicht die Einladung anzunehmen. Wir packten unsere Koffer und machten uns auf den Weg in die Urlaubsregion Seminyak zu Nick und Nadia.

Und was soll ich sagen, wir waren im Paradies. Es war so wunderschön und alle waren äußerst happy. Die Anlage war so toll. Wenn Ihr mögt, schaut euch gerne auf ihrer Homepage um, dort findet ihr tolle Bilder und einen Grundriss der Anlage, um es euch besser vorstellen zu können.

Zur Villa gehören vier einzelne Schlaf und Wohnbungalows, die den Poolbereich umgeben. Außerdem gibt es eine „Open Air Küche“, eine Bar und eine Fernsehlounge, umgeben von einem Bach in dem Kois leben. Diese Kois sind etwas ganz Besonderes, denn sie sind quasi das Gästebuch von Nick und Nadja.

Jeder Besucher, der möchte, kauft im nahegelegen Shop einen Koi für den Bach und gibt ihm einen Namen. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, auch einen Fisch zu kaufen und uns somit, zumindest für die Lebenszeit des Kois, in der Villa zu verewigen.

AUF DEN SPUREN VON „EAT, PRAY AND LOVE“

Wir fühlten uns alle pudelwohl dort, doch wollten wir auch noch mehr von Bali entdecken und nicht nur am Pool relaxen. Viele von euch haben sicherlich schon einmal etwas vom Film „Eat, Pray and Love“ mit Julia Roberts gehört. Dieser spielt zu einem gewissen Teil auch in Bali, genau genommen in der Region von Ubud, die kulturell eine Menge zu bieten hat.

Ubud ist im balinesischen, Hochland gelegen und als Zentrum für die dortige Kultur bekannt, vor allem für Tanz, traditionelles Handwerk und die unglaublich tollen Reisterrassen und heiligen Stätten, durch die Julia Roberts im Film mit dem Fahrrad fährt.

Einzigartige Handwerkskunst könnt ihr, wie im Film, in Tenganan bestaunen. Tenganan ist ein kleines Dorf an der Ostküste, in welchem die „Bali- Aga“, die Nachfahren der Ureinwohner, abgeschottet und nach eigen Gesetzen und Richtlinien leben.

Ebenfalls durch den Film bekannt, sind die Reisterrassen von Jatiluwih, die mittlerweile zum UNESCO Weltkulturerbe gehören, mittlerweile aber kein Geheimtipp mehr sind. Viele Touristenführungen führen hierher oder generell zu den unterschiedlichsten Reisterrassen. Das ist aber kein Grund ihnen keinen Besuch abzustatten. Die Anordnung, das saftige Grün des sprießenden Reises am Ende des Regenwaldes sind einfach wunderschön anzusehen.

Auf den Reisterrassen, den Himmelstreppen zu den Göttern, wird der Reis hauptsächlich mit harter, körperlicher Arbeit angebaut, denn die einzelnen Stufen sind für Maschinen oder Zugpferde viel zu eng. Oft ist wirklich nur Platz für eine Person. Wenn ihr nicht gerade mit einer Reisegruppe die Terrassen besucht, lohnt es sich dort etwas mehr Zeit zu verbringen, durch die Terrassen zu schlendern und den Reisbauern bei der Arbeit zuzusehen. Gegen das Fotografieren haben sie in der Regel nichts, jedoch solltet ihr ihnen dafür ein kleines Trinkgeld zustecken, die Arbeiter werden es euch danken.

BALI- PARADIES IN VIELERLEI HINSICHT

Zwar spielt die Station „Eat“ aus dem Film in Italien aber kulinarisch ist Bali der Knaller. Vor allem Ubud ist ein Paradies für Rohveganer. Vegane Restaurants und vielfältige Köstlichkeiten gibt es an jeder Ecke. Die Einheimischen Gerichte bestehen, wie soll es auch anders ein, aus Reis oder Nudeln getoppt mit allerlei Gemüse, Meeresfrüchten oder Fleisch und Fisch.

Im Restaurant bekommt man schon für unter fünf Euro ein komplettes Menü.  Obacht ist ein wenig wegen dem Schärfegrad gegeben. Empfindliche, europäische Mägen können hier Probleme bekommen. Jedoch ist es kein Problem ein nicht scharfes Gericht zu bekommen. Am besten sagt ihr beim Bestellen, dass ihr es nicht scharf wünscht.

Auf Bali wurden nicht nur die Preise auf Grund des ansteigenden, vielfältigen Tourismus angehoben, auch essenstechnisch wurde sich angepasst. Wem also die balinesische Küche nicht zusagt, der kann sich auch eine Pizza beim Italiener schmecken lassen, oder auf Pommes und Burger zurückgreifen. Ich empfehle euch aber experimentierfreudig zu sein. Es lohnt sich wirklich.

Smoothies und Obstsalate sind auf Bali momentan der Renner, damit lässt sich der Strandbesuch versüßen. Egal ob mit bekanntem, einheimischem Obst oder die exotische Variante. Es ist wirklich für jeden etwas dabei. Und mit einem leckeren Smoothie bekommen wir die extra Portion Obst sogar in unsere Kinder.

EINE SCHRECKLICH SPORTLICHE FAMILIE

Nachdem wir ein paar Tage in Ubud verbracht haben, wollten wir die letzten Tage unserer Bali-Reise wieder bei Nick und Nadia verbringen.

Eine Transportmöglichkeit zu finden ist auf Bali unglaublich unkompliziert. Man hält ein Taxi an und kommt kostengünstig an sein Ziel. Einen Liter Benzin bekommt man auf Bali übrigens für 0,65€, aber empfehlen sich dort selbst hinters Steuer oder auf den Roller zu setzten tun wir keinem. Bali steht quasi für Verkehrschaos pur.

Wir brauchten für 100km ganze vier Stunden Fahrzeit. TÜV geprüfte Fahrzeuge sind hier Fehlanzeige. Es ist alles etwas nach dem Motto: „Kann ich so fahren?“ Und nicht: „Ist es sicher so zu fahren?“. Das gilt scheinbar vor allem für Rollerfahrer, die 90% des Verkehrsaufkommens ausmachen.

Ohne Helm fahren? Na Klar! Der Sozius zieht einen Handwagen hinterher? Logo! Ich nehme ein Baby im Tragetuch mit? Natürlich! Vorfahrt wird hier auch eher durch Hupen geregelt, anstatt durch Regeln. Eigentlich wird alles durch hupen geregelt. Da stockt einem schon der Atem, wenn man das sieht und wundert sich, dass nur jeder dritte registrierte Unfall tödlich endet. Registriert werden die Unfälle meist nur bei ernsthaften Personen- oder großen Blechschäden.

Wir sind aber wieder sicher zurück in Richtung Villa NaNi gekommen, haben uns jedoch in Kuta, der angesagten, balinesischen Partyhochburg, oder auch Malle 2.0, aussetzen lassen. Von Kuta nach Seminyak sind es nur 6,5 km und wir konnten etwas Bewegung gebrauchen. So verrückt wie wir sind, haben wir die restlichen Kilometer, inklusive Kinder und Backpacks zu Fuß zurückgelegt.

Als kleinen Anreiz hat Katrin den Dreien versprochen, dass es ein leckeres Eis gibt, sobald Juliens Schrittzähler 5000 Schritte anzeigt. Ohne murrende Kinder traten wir unseren Fußmarsch an, und gönnten uns unterwegs ein Eis. Alle drei haben das richtig super gemacht, sogar Mathilda, unsere Kleinste, musste nicht zwischendurch getragen werden. Es sind definitiv Katrins Kinder!

PARTYTIME- KINDERGEBURTSTAG AUF BALI

Es ist soweit: unsere Marie feiert ihrem 8. Geburtstag und das im balinesischen Paradies. Mit ihr zusammen hat Erik, der Sohn von Nick und Nadia, ebenfalls Geburtstag. Somit organisierten wir eine Party for two. Am Abend vorher stellte sich Katrin in die große offene Küche und zauberte für jeden der Beiden einen Kuchen. Für Marie gab es eine roh-vegane Oreotorte und für Erik eine Petterson und Findus Pfannkuchentorte.

Außerdem war an diesem Tag ein sehr straffer Zeitplan unbedingt einzuhalten, damit die Party ein Erfolg wird. 😊

Der sah so aus:

10°°- Topfschlagen

10³°- Stoptanz

11°°- Piniatta

11³°- Wasserbomben werfen

12°°- Schnitzeljagd

18³°- Nachtwanderung

Und natürlich enorm wichtig und nicht außer Acht zu lassen: Kuchen essen!

Wenn ihr Lust habt und Katrins Oreotorte nachmachen wollt, dann kommt hier das Rezept. Die Torte ist wirklich sehr leicht zu machen, auch für Nichtbäcker.

REZEPT ZUM NACHBACKEN

Ihr braucht:   Einen guten Mixer und Zeit

Ca. 400g Cashews

2 EL Kokosöl

Ca. 30 Oreos (lieber mehr zum dekorieren)

2-3 gehäufte EL Kokosmilch (die feste aus der Dose)

Ca. 2 EL Zitronensaft

Wie ihr seht, sind es nur ein paar Zutaten, um einen extrem leckeren, veganen Kuchen zu zaubern.

– Cashewnüsse mit heißem Wasser übergießen und 1-2 Stunden ziehen lassen

– Eine Springform mit Backpapier auslegen

– 20 Oreo´s für 30 Sekunden in einem Mixer zerkleinern

– Kokosöl schmelzen, hinzugeben und erneut mixen bis eine etwas klebrige aber körnige Masse entsteht

– Die Masse fest in die Springform drücken und für eine Stunde ins Gefrierfach stellen

– bei den restlichen 10 Oreo´s die Creme und die Schoko-Hälften trennen

– Das Wasser der eingeweichten Cashewnüsse abgießen und die Nüsse sehr fein mixen

– die feste Kokosmilch, die weiße Füllung der Oreo´s und den Zitronensaft hinzugeben und gründlich zermahlen lassen

– 10 Hälften der Oreo´s zur Masse geben und mit der „Pulse“ Stufe ganz kurz zerbröseln lassen

– Die Masse sollte an Stracciatella erinnern

– Nun die Springform aus dem Gefrierschrank nehmen und die Hälfte der Cashew-Füllung darauf verteilen

– Dann die restlichen Oreo- Hälften zerbröseln und auf den Teig streuen

– Nun mit dem restlichen Cashew-Teig bedecken

– Wenn ihr noch Kekse übrig habt, gerne auf dem Kuchen verteilen

– nochmal für ca. 1h einfrieren

Katrin hatte bei der Zubereitung ein paar Probleme, denn es gab weder eine Springform, noch Backpapier, aber eine Bratpfanne und Alufolie taten es auch und es nahm dem Kuchen nichts an seinem Geschmack.

Das Rezept stammt übrigens von „Tasty“ auf YouTube. Hier kommt ihr direkt zum Video, um es euch anzuschauen und das Nachmachen ein wenig zu erleichtern.

UNSERE KOSTEN FÜR 21 TAGE BALI

Unser Reisemonat Juli endete für uns auf Bali nun leider doch etwas früher als sonst, denn in der Villa NaNi ging eine Buchung ein und unser Deal war, für voll zahlende Gäste Platz zu machen und das ist auch für uns total in Ordnung gewesen. Wir waren so schon überglücklich, dass sie uns die Möglichkeit bei Ihnen unterzukommen gegeben haben.

Von Tokio aus ging es für uns mit dem Flieger nach Bali. Der Flug mit Air Asia dauerte sieben Stunden und kostete uns für alle fünf 1.000€. Mit unserer Unterkunft haben wir bei Nick und Nadia komplett das goldene Los gezogen und somit für 20 Nächte lediglich 500€ gezahlt. Für eine Nacht im Luxusbungalow in der Villa würden normalerweise 450 australische $ anfallen. Ansonsten liegen Preise für Unterkünfte auf Bali trotzdem noch im Rahmen. Für 25€ die Nacht kann man in der Regel gut wohnen.

Um von „A“ nach „B“ zu kommen, haben wir uns immer ein Taxi genommen, was bei dem Verkehrschaos auf den Straßen Balis einfach die sicherste Variante ist. Einen Roller zu mieten, wie wir es regelmäßig in Thailand gemacht haben, wäre zwar möglich gewesen aber uns schlicht und ergreifend zu gefährlich. Dennoch waren es lediglich 50€ an Mobilitätskosten.

Für unsere Verpflegung im Roh-Veganen- Paradies haben wir 250€ gezahlt, ebenfalls ein super Schnitt. 50€ machten sonstige Kosten für z.B. neue Flip Flops oder Maries Geburtstagsgeschenk aus.

Damit liegen wir bei 1850€ für 21 Tage Bali einer fünfköpfigen Familie.

UNSER FAZIT ZU BALI

Für uns ist Bali mittlerweile fast Tourismus pur und vieles darauf ausgelegt. Der Großteil der Balinesen verdient seinen Lebensunterhalt durch die Urlauber. Leider scheint es so, dass mit dem Tourismus auch die Umweltverschmutzung in vielen Regionen Balis begann und die Einwohner, welche im Einklang mit der Natur lebten, förmlich überrollt hat. Viele Strände und Surf Spots sind verdreckt, was leider Gottes zu einem globalen Problem geworden ist. Doch mittlerweile haben sich Organisationen aufgetan, die dem entgegenwirken wollen.

Denn sollte die Verschmutzung nicht bald ein Ende haben, wird es, von den Umweltproblemen mal ganz abgesehen, die Touristen auf lange Sicht vertreiben und dann werden es die Einwohner schwer haben. Was für uns als Familie außerdem noch ein negativer Punkt ist, und das habe ich weiter oben schon einmal angedeutet, ist der Süden von Bali einer Partyhochburg gleich. Ob das jetzt gut oder schlecht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Viele Touristen kommen natürlich nur deshalb.

ABER Bali hat uns trotzdem sehr gut gefallen, wenn es uns auch nicht mega aus den Socken gehauen hat, so ist es eine Reise wert und wir werden ganz bestimmt wiederkommen. Beim nächsten Besuch werden wir wahrscheinlich gleich eher in den Süden Balis fahren, denn dort sind eher die Surf-Spots. Im Norden tummeln sich lieber die Taucher. Auch, dass unser Urlaubsbeginn auf Bali mit mäßig guter Laune begann, war einfach nur Pech. Selbst wenn wir das absolut großzügige Angebot von Nick und Nadia nicht bekommen hätten, hätten wir unsere Unterkunft gewechselt und es wäre sicherlich (ich bleibe da ganz optimistisch) besser geworden. Die Anlage, in der wir zu Beginn waren, war auch sehr schön und ordentlich. Es war lediglich das Zimmer und der dadurch nicht sofort eingetretene „Wow- Effekt“.

Die Kultur, die Bali zu bieten hat, ist grandios und steht Thailand in nichts nach. Gleich wenn es nicht mehr vor Ursprünglichkeit protzt, die wir so lieben. Alleine wegen der roh-veganen Küche in Ubud lohnt es sich und auch zum Einkaufen muss man keine drei Stunden durch die Pampa fahren. In dieser Hinsicht brachte der Tourismus definitiv Komfort.



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